
Die Pittsburgh Steelers haben sich in der NFL mit 29:24 (10:10) bei den Detroit Lions um den deutschen Passempfänger Amon-Ra St. Brown durchgesetzt und haben einen großen Schritt in Richtung Playoffs der US-amerikanischen Football-Liga gemacht. Die Playoff-Chancen Detroits sind hingegen stark gesunken. Selbst der 42 Jahre alte Star-Quarterback Aaron Rodgers der Steelers musste anerkennen, dass es sich um ein "wildes Spiel" handelte.
Den Lions wurden in der Schlussminute gleich zwei Touchdowns aberkannt. Zunächst fing St. Brown einen Touchdown-Pass, doch die Schiedsrichter entschieden, dass Isaac TeSlaa einen Steelers-Verteidiger regelwidrig weggeschubst hatte, womit St. Brown frei wurde. Danach beging St. Brown selbst ein Offensivfoul, als er einen Verteidiger wegschubste, der Touchdown von Jared Goff zählte somit ebenso nicht.
"Das war ein schlechter Pfiff", sagt Goff zu St. Browns aberkanntem Touchdown. Die Lions kassierten ihre siebte Niederlage im 15. Saisonspiel und rangieren damit weiter nur auf dem dritten Platz ihrer Division NFC North. Die Green Bay Packers vor ihnen haben einen Sieg mehr auf dem Konto.
Nach seinen zwei Touchdowns im vorherigen Spiel war St. Brown diesmal unauffälliger. Der deutsche Wide Receiver fing vier Pässe und überbrückte damit nur 54 Yards. Bei den Steelers warf Quarterback Aaron Rodgers einen Touchdown-Pass. Im vierten Viertel war das Laufspiel erfolgversprechender: Jaylen Warren lief zweimal in die Endzone, sechseinhalb Minuten vor Spielende zur 29:17-Führung.
New England erstmals seit 2021 wieder in den Playoffs
Die New England Patriots stehen nach einem 28:24 (10:10)-Erfolg bei den Baltimore Ravens erstmals seit 2021 wieder in den NFL-Playoffs. Zu Beginn des Schlussviertels lagen die Patriots noch mit 13:24 zurück, doch dann gelangen den Gästen zwei Touchdowns: Erst fand Quarterback Drake Maye mit einem Pass über 37 Yards Kyle Williams in die Endzone, ehe Rhamondre Stevens zwei Minuten vor Schluss per Laufspiel erfolgreich war.
Auch die Chicago Bears und die San Francisco 49ers, die am Sonntag nicht spielten, stehen in den Playoffs. Zuvor hatten bereits die Denver Broncos, Seattle Seahawks, Los Angeles Rams und Philadelphia Eagles ihr Ticket für die Endrunde gebucht.
+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an [email protected]. +++
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